Dann lass uns heute gemeinsam durch Plätze, Kirchen, Parks und Museen von Santiago de Compostela spazieren – ein echtes Abenteuer voller Überraschungen in einer der faszinierendsten Städte Spaniens. Hier findest du meine persönlichen Tipps und Empfehlungen, um das Beste aus deinem Besuch in der Hauptstadt Galiciens herauszuholen – einer Stadt voller Schätze, Geschichte und Seele. Also los geht’s!

Wichtig: Diese Liste ist komplett subjektiv und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit – das wäre bei dem gewaltigen kulturellen und historischen Erbe von Santiago auch unmöglich. Hier findest du einfach meine persönlichen Favoriten: Orte, die du auf keinen Fall verpassen solltest. Und danach? Einfach treiben lassen und durch die Altstadt schlendern, das ist sowieso das Beste.


🙋‍♂️ Ein Tipp von Carlos
Wenn du – wie ich – nicht nur die Städte erkunden, sondern auch die schönsten Ecken im grünen Norden Spaniens entdecken willst, dann brauchst du definitiv ein Auto.

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Also: Auf nach Santiago de Compostela!

Die Kathedrale von Santiago – religiöses Herz Galiciens

Die Kathedrale von Santiago ist nicht nur das religiöse Zentrum der Stadt, sondern einer der eindrucksvollsten Sakralbauten Spaniens – ein echtes Meisterwerk!

Laut der Legende wurde der Apostel Jakobus im Jahr 43 auf Befehl von Herodes enthauptet und sein Körper später per Schiff nach Galicien gebracht, wo er im Wald begraben wurde – an genau der Stelle, an der heute die Kathedrale steht.

Der Bau begann im Jahr 1075 unter der Leitung von Maestro Mateo und wurde 1211 vollendet. Die Kathedrale gilt als das bedeutendste romanische Bauwerk Spaniens. Besonders sehenswert:

  • das Pórtico de la Gloria mit seinen drei Bögen und über 200 Figuren aus Granit
  • die Reliquien des Apostels Jakobus, aufbewahrt in einer Urne
  • der prachtvolle barocke Hochaltar
  • und natürlich der berühmte Botafumeiro, ein fast 60 Kilo schweres Weihrauchfass, das spektakulär durch das Kirchenschiff schwingt

Wenn du mehr erfahren willst, empfehle ich dir eine geführte Tour durch die Kathedrale und das Museum. Die dauert ca. zwei Stunden und findet dienstags bis sonntags statt – absolut lohnenswert!

Die Altstadt von Santiago de Compostela

Seit 1985 UNESCO-Weltkulturerbe, gehört die Altstadt von Santiago de Compostela zu den schönsten historischen Stadtkernen ganz Spaniens. Vollständig autofrei und voller Gassen, kleiner Plätze und versteckter Ecken, ist sie einfach ein Traum zum Spazieren.

Du findest hier sowohl religiöses als auch ziviles Kulturerbe, eine richtig gute Auswahl an Restaurants, in denen du frischen Fisch und Meeresfrüchte genießen kannst, und jede Menge Orte, die du entdecken kannst. Neben der Kathedrale und der Plaza del Obradoiro empfehle ich dir vor allem die Plaza de Platerías, die Plaza de la Quintana, das Kloster San Martiño Pinario sowie die Kirche und das Kloster San Francisco.


Der Park „La Alameda“

Erster Stopp auf unserem Rundgang durch die Highlights von Santiago de Compostela – und einer meiner absoluten Lieblingsorte in der Stadt. Der Parque de La Alameda ist zwar klein, aber sehr gepflegt und eigentlich immer belebt. Das Beste: der Ausblick auf die Kathedrale von Santiago – einfach genial, um ein erstes Gefühl für die Stadt zu bekommen.

Im Park gibt es viele kleine Ecken, in denen es sich lohnt, kurz stehen zu bleiben. Zum Beispiel die eher unbekannte Kirche Santa Susana, die oben auf dem Hügel thront, die Statue von Ramón del Valle-Inclán (einem der großen galicischen Dichter), oder die berühmte Skulptur der „Dos Marías“ – zwei Figuren, die in Santiago Kultstatus genießen.


Las Dos Marías – Geschichte, Farbe und Widerstand

Im Parque de La Alameda lohnt sich ein genauer Blick auf eine der bekanntesten Figuren von ganz Santiago de Compostela: die Skulptur der „Dos Marías“. Du wirst sie sofort erkennen – zwei galicische Frauen, Maruja und Coralia, mit bunt gemusterter Kleidung, die aus der Parklandschaft richtig heraussticht.

Die beiden waren Schwestern von anarchistischen Aktivisten und wurden nach dem Bürgerkrieg politisch verfolgt. Sie lebten später in bitterer Armut – aber die Zuneigung vieler Santiaguesen blieb ihnen erhalten. Ihr Kleidungsstil, ihre Unangepasstheit und ihr unverheiratetes Leben passten ganz und gar nicht in das damalige konservative Spanien.

1994 wurde ihnen zu Ehren dieses Denkmal errichtet – ein Symbol für zwei Frauen, die in einer schwierigen Zeit für ihre Überzeugungen und ihre Freiheit einstehen mussten.


Die Plaza del Obradoiro – das Herz von Santiago

Ein absolutes Muss in Santiago de Compostela! Die Plaza del Obradoiro ist einer der bekanntesten Plätze Spaniens – jeden Tag kommen hier Hunderte von Pilgern an, denn dies ist das große Ziel aller Jakobswege.

Der Name kommt vom „Obradoiro“, der Werkstatt der Steinmetze, die sich hinter der Kathedrale befand, als der Platz erbaut wurde. Der erste Eindruck ist einfach überwältigend: Die prächtige Fassade der Kathedrale, das Hostal de los Reyes Católicos (ein Meisterwerk des plateresken Stils und früher eine Herberge für Pilger), der Palacio de Rajoy, heute das Rathaus, und das Kolleg San Jerónimo, Sitz des Rektorats der Universität.


Die Rúa das Hortas – ein Stück ländliches Santiago mitten in der Stadt

Nur ein paar Schritte von der Kathedrale und der Plaza del Obradoiro entfernt liegt ein Ort, der wirklich besonders ist – fast schon ein Geheimtipp: das Campo das Hortas, ein Teil der Altstadt, in dem noch heute urbane Gemüsegärten („hortas“) und traditionelle Architektur erhalten geblieben sind.

Hier verläuft die Rúa das Hortas, eine kleine Straße mit schön erhaltenen Hausfassaden, die dich direkt in eine andere Zeit zurückversetzt. In dieser Gegend findest du auch den Pazo de Fonseca, einen Renaissancebau aus dem 16. Jahrhundert, der einst die pharmazeutische Fakultät beherbergte und heute als Universitätsbibliothek dient.

Unbedingt reinschauen! Besonders sehenswert: der schöne Kreuzgang und der „Xardín das pedras que falan“, ein kleiner „Literaturgarten“ im Innenhof mit Steinen, die (symbolisch) sprechen.


Die San-Francisco-Kirche – Kloster, Geschichte und Ruhe

Noch ein Ort, der den unglaublichen Reichtum an Kirchen, Klöstern und sakralen Gebäuden in Santiago zeigt: die Kirche und das Kloster San Francisco, einer meiner Lieblingsplätze in der Stadt.

Das Franziskanerkloster von Valdediós, im gotischen Stil, wurde im 13. Jahrhundert von Franz von Assisi selbst gegründet, als er Santiago besuchte. Im 17. Jahrhundert wurde es stark umgebaut – aber der Geist ist geblieben.

Heute ist es noch immer ein aktives Franziskanerkloster, teilweise aber auch Hotel, Pilgerherberge und Kulturzentrum. Besonders sehenswert: der Kreuzgang und der Vorhof mit dem Denkmal zu Ehren von Franz von Assisi.

Die Kirche kam später hinzu, im 18. Jahrhundert – sie hat eine schöne barocke Fassade und auch innen lohnt sich der Besuch wirklich. Unbedingt reinschauen!

Das Kloster San Martiño Pinario und die Plaza de la Inmaculada

Auf der Plaza de la Inmaculada erhebt sich das beeindruckende Kloster San Martiño Pinario, das von Benediktinermönchen gegründet wurde, nachdem die Überreste des Apostels Jakobus entdeckt worden waren.

Das Gebäude wirkt auf den ersten Blick schlicht und geradlinig – bis man vor der monumentalen Fassade steht, die über eine große Freitreppe erreichbar ist. Es ist eines dieser Bauwerke, bei denen man langsam stehen bleibt und hochschaut – und am besten direkt reingeht.

Die Kirche selbst ist ein Meisterwerk des galicischen Barocks, auch wenn außen vor allem die prachtvolle platereske Fassade und die monumentale Treppe ins Auge stechen – sie erinnert stark an die, die zur Kathedrale über die Puerta del Obradoiro führt.

Innen beeindruckt vor allem die gewaltige Kuppel, der opulente Hochaltar und das kunstvoll gearbeitete Chorgestühl, das zu den bedeutendsten ganz Galiciens zählt. Ein Ort, an dem man die Zeit vergisst.


Plaza de la Quintana – Leben, Tod und ein bisschen Magie

Noch ein Platz rund um die Kathedrale – und einer der schönsten in ganz Santiago de Compostela: die Plaza de la Quintana. Von hier aus hast du einen tollen Blick auf den Glockenturm der Kathedrale, bekannt als „A Berenguela“.

Der Platz ist in zwei Teile unterteilt: unten die „Quintana de Mortos“, die früher bis 1780 als Friedhof diente, und oben die „Quintana de Vivos“, das lebendige Gegenstück.

Besonders sehenswert sind zwei barocke Häuser: die Casa de la Conga (auch „de los Canónigos“ genannt) und die Casa de la Parra, sowie das Kloster San Paio de Antealtares.

Mein Tipp: Unbedingt auch abends vorbeikommen – mit etwas Glück siehst du dort den Schatten des Pilgers, eine der vielen Legenden, die in Santiago noch heute lebendig sind.

Plaza de Platerías – ein Schmuckstück für sich

Rund um die Kathedrale reiht sich eine charmante Plaza an die nächste. Eine davon ist die Plaza de Platerías – etwas kleiner als die Quintana, aber mindestens genauso schön.

Der Name kommt von den Silberschmieden, die sich im Mittelalter unter den Arkaden niederließen, um ihre Werke zu verkaufen. Heute ist sie ein ruhiger, historischer Platz mit viel Atmosphäre – und der perfekte Ort, um die einzige erhaltene romanische Fassade der Kathedrale zu bewundern.


Plaza de Platerías – ein Schmuckstück für sich

Rund um die Kathedrale reiht sich eine charmante Plaza an die nächste. Eine davon ist die Plaza de Platerías – etwas kleiner als die Quintana, aber mindestens genauso schön.

Der Name kommt von den Silberschmieden, die sich im Mittelalter unter den Arkaden niederließen, um ihre Werke zu verkaufen. Heute ist sie ein ruhiger, historischer Platz mit viel Atmosphäre – und der perfekte Ort, um die einzige erhaltene romanische Fassade der Kathedrale zu bewundern.

In der Mitte der Plaza steht der neoklassizistische Brunnen „Fuente de los Caballos“, ein echter Blickfang. Ebenso sehenswert: die Casa del Cabildo mit ihren geometrischen Barockverzierungen – typisch für Santiago – sowie die Casa del Deán, ein eleganter Stadtpalast aus dem 18. Jahrhundert, in dem einst Bischöfe untergebracht wurden.

Plaza do Toural – Geschichte zwischen den Gassen

Jetzt geht’s weiter zur Plaza do Toural, einem quadratischen Platz zwischen zwei der wichtigsten Straßen Santiagos: der Rúa do Vilar und der Rúa Nova. Früher fand hier Viehhandel und sogar Stierkämpfe statt – heute ist es ein ruhiger, historischer Platz mit einer Steinbrunnenanlage aus dem Jahr 1822 im Zentrum und umgeben von prachtvollen Gebäuden mit Wappen und Familienwappen.

Das auffälligste Gebäude ist der Pazo de Bendaña. An seiner Fassade fällt sofort die Statue eines Atlas auf, der den Himmel auf seinen Schultern trägt. Der Palast stammt aus dem 18. Jahrhundert und beherbergt heute das Eugenio-Granell-Museum für zeitgenössische Kunst.


Der Park San Domingos de Bonaval – Ruhe mitten in der Stadt

Jetzt ist es Zeit für eine Pause – und dafür gibt es keinen besseren Ort als den Parque de San Domingos de Bonaval. Man erreicht ihn durch den Bereich zwischen dem Museo do Pobo Galego und dem Zentrum für zeitgenössische galicische Kunst (CGAC). Der Park liegt an einem Hang und entstand auf dem ehemaligen Gelände eines Dominikanerklosters.

Hier findest du eine echte Oase der Ruhe, mitten in der Stadt. Überall hört man das Plätschern von Brunnen und Wasserbecken, alles ist gepflegt und grün – perfekt, um in der Natur zu entspannen oder ein kleines Picknick zu machen.

Obendrein bekommst du von hier aus eine wunderschöne Aussicht über Santiago de Compostela – besonders am späten Nachmittag ein Traum.


Centro Galego de Arte Contemporánea – das kulturelle Herz der Moderne

Weiter geht’s mit einem weiteren Highlight für Kulturliebhaber. Wenn du zeitgenössische Kunst magst, dann ist das Centro Galego de Arte Contemporánea (CGAC) wahrscheinlich das beste Museum für moderne Kunst in Santiago – wenn nicht ganz Galicien.

Es liegt gleich neben dem Museo do Pobo Galego im Stadtteil San Pedro und wurde 1993 eröffnet, um einen Raum für kulturelle Vermittlung zu schaffen. Hier findest du sowohl Retrospektiven internationaler Künstler als auch Ausstellungen mit Fokus auf galicische Kunst.

Ein Teil der Sammlung ist dauerhaft, der Großteil der Ausstellungen ist aber temporär und wird alle drei bis vier Monate gewechselt. Und das Beste: Der Eintritt ist komplett kostenlos.


Museo do Pobo Galego – Kultur & Identität

Das Museo do Pobo Galego liegt im Stadtteil San Pedro und ist in den Räumen des ehemaligen Dominikanerklosters San Domingos de Bonaval untergebracht. Vielleicht taucht es nicht in allen Reiseführern auf – aber ich kann dir nur raten: Unbedingt besuchen!

Es handelt sich um ein ethnografisches Museum, das 1976 eröffnet wurde und einen umfassenden Einblick in die Kultur, Bräuche und Geschichte Galiciens bietet.

Im Inneren kannst du auch die beeindruckende barocke Wendeltreppe bewundern sowie das Pantheon der galicischen Berühmtheiten, in dem unter anderem Rosalía de Castro, Alfredo Brañas und Ramón Cabanillas ihre letzte Ruhe gefunden haben.

Der Eintritt kostet vier Euro – und lohnt sich jeden Cent.


Parque de Belvís – ein grüner Rückzugsort östlich der Altstadt

Jetzt geht’s in den Osten von Santiago, südlich von Bonaval. Zwischen dem Stadtteil San Pedro und der Altstadt liegt der Parque de Belvís, einer der wichtigsten grünen Rückzugsorte der Stadt – ideal zum Spazieren und Durchatmen.

Im Vergleich zum etwas belebteren Bonaval-Park ist dieser hier ruhiger und naturnäher. Du findest hier kleine Labyrinthe, gemütliche Spazierwege, das Kloster von Belvís und sogar einige urbane Gemüsegärten.

Er liegt zwar ein Stückchen vom Zentrum entfernt, aber wenn du Zeit hast, solltest du dir diesen Park nicht entgehen lassen. Absolut empfehlenswert!


Die Kirche Carmen de Abaixo & der Fluss Sarela – eine idyllische Ecke

Etwas abseits der klassischen Touristenroute, im Süden der Altstadt, wartet ein echter Geheimtipp auf dich: die Iglesia del Carmen de Abaixo. Diese barocke Kirche aus dem 18. Jahrhundert hat einen wunderschönen Glockenturm und liegt in einem traumhaft idyllischen Viertel.

Ein Steinbogen, kleine Häuser, der gleichnamige Stadtteil und der Fluss Sarela schaffen zusammen eine fast schon märchenhafte Atmosphäre. Ideal, um sich treiben zu lassen.

Hier beginnt auch der kleine Wanderweg „Senda do Sarela“, der dem Flusslauf folgt und dich mitten in die Natur entführt – ein schöner, stiller Ausgleich zum Trubel der Stadt.


Free Tour durch Santiago de Compostela – dein Einstieg in die Stadt

Wie wir immer sagen: Eine kostenlose Stadtführung ist eine tolle Möglichkeit, um in das historische und kulturelle Erbe Santiagos einzutauchen – besonders wenn du nur wenig Zeit hast oder am ersten Tag einen Überblick bekommen willst.

Die Führung dauert ca. zwei Stunden, startet auf der Plaza del Obradoiro und führt dich zu den wichtigsten Orten der Stadt: die Plaza de Platerías, die Plaza de la Quintana, die Rúa do Franco, der Parque de La Alameda oder die Skulptur der „Dos Marías“. Es ist immer unterhaltsam und gibt dir einen runden Eindruck von der Stadt.

Wenn du Lust auf eine Tour hast, schau gerne in unseren Artikel über die besten Free Tours in Santiago de Compostela. Dort findest du viele Optionen, Empfehlungen und Tipps. Unbedingt reinschauen!


Ausflugsziele rund um Santiago de Compostela

Bevor wir unsere Route beenden, wollen wir dir noch ein paar Ausflugstipps rund um Santiago mitgeben – denn wie du dir denken kannst, gibt es hier unglaublich viele Möglichkeiten.

Von der charmanten Stadt Pontevedra, über das elegante A Coruña, bis hin zu den Rías Baixas mit Orten wie Sanxenxo, Cambados, Combarro, O Grove oder dem Strand von La Lanzada – alles ist von Santiago aus gut erreichbar.

Natürlich dürfen auch die Costa da Morte (Muxía, Finisterre), Ourense, die Cíes-Inseln, Vigo, Lugo, das Dorf Ponte Maceira, Muros oder die Ribeira Sacra mit den Sil-Schluchten nicht fehlen.

Wenn du Lust auf mehr bekommst, schau dir unseren Artikel mit sieben Ausflügen ab Santiago an – voller Inspiration, Infos und Spartipps:

  • Ausflug nach Finisterre und Costa da Morte (mit Rabatt)
  • Ausflug nach A Coruña und Betanzos (mit Rabatt)
  • Ausflug nach Lugo und zum Strand der Kathedralen (mit Rabatt)

Unterkünfte in Santiago de Compostela – meine Empfehlungen

Falls du noch kein Hotel in Santiago gebucht hast, hier kommen ein paar Tipps. In unserem Artikel „Wo übernachten in Santiago de Compostela“ findest du unsere Top-10-Hotels, aber hier sind schon mal drei Favoriten:

  • Hostal de los Reyes Católicos (€€€)
    Fünf-Sterne-Hotel der Paradores-Kette – magisch, einzigartig, teuer, aber jeden Cent wert, wenn es ins Budget passt.
  • Hotel Palacio del Carmen (€€)
    In einem restaurierten Kloster gelegen, mit viel Charme und sehr fairen Preisen für ein Fünf-Sterne-Hotel.
  • Hotel Altaïr (€€)
    Vier Sterne, charmant, ruhige Lage, tolles Preis-Leistungs-Verhältnis.

Wenn du lieber selbst suchen willst:
Hier findest du eine Karte mit aktuellen Angeboten bei Booking – mit Rabatten und Tipps, wie du ein paar Euro sparen kannst.

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Häufige Fragen zu Santiago de Compostela

Was sollte man in Santiago de Compostela gesehen haben?
Santiago ist eine der schönsten und monumentalsten Städte Spaniens. Zu den Highlights zählen:
Plaza del Obradoiro, Parque de La Alameda, Plaza de la Quintana, Plaza de Platerías, Kloster San Martiño Pinario, Plaza de la Inmaculada, Museo do Pobo Galego, Parque de Belvís und der Parque San Domingos de Bonaval.

Was sind die absoluten Must-Sees in Santiago de Compostela?
Ganz klar:
Parque de La Alameda, Plaza del Obradoiro, Kathedrale von Santiago, Plaza de la Quintana, Plaza de Platerías, Parque San Domingos de Bonaval und das Museo do Pobo Galego.

Wie viele Tage brauche ich für Santiago?
Auch wenn die Stadt klein wirkt, gibt es viel zu entdecken. Ich empfehle mindestens einen vollen Tag, besser zwei – so hast du genug Zeit, alles in Ruhe zu erleben.


Und damit sind wir am Ende dieses umfassenden Guides zu Santiago de Compostela angekommen. Ich hoffe, der Artikel hilft dir, deinen Trip durch Galicien besser zu planen – und wer weiß, vielleicht verliebst du dich ja genauso in diese Stadt wie ich.

Wenn du Lust auf mehr bekommen hast, schau unbedingt auch in unsere weiteren Beiträge über Galicien rein – da gibt’s noch jede Menge zu entdecken!